Ohne weiteren Kommentar
möchte ich dir das hier
weitergeben:
in der "Hoffnung für Alle" steht im 1.Korintherbrief 13, Verse 4-7 folgendes über die Liebe:
Liebe ist geduldig und freundlich.
Sie kennt keinen Neid,
keine Selbstsucht, sie prahlt nicht
und ist nicht überheblich.
Liebe ist weder verletzend
noch auf sich selbst bedacht,
weder reizbar noch nachtragend.
Sie freut sich nicht am Unrecht,
sondern freut sich, wenn die Wahrheit siegt.
Diese Liebe erträgt alles, sie glaubt alles,
sie hofft alles und hält allem stand.
Über die Beziehung von Mann und Frau
und wie das zusammen klappen kann...
... findest du die Regeln im
Epheserbrief, im Kapitel 5
Hier möchte ich dir eine wunderschöne Kurzandacht zu diesem Thema zu lesen geben, das ist eine "Daily-Message" täglich kannst du sie dir als Abo an deine e-Mail Adresse schicken lassen, kostet gar nichts und ist für mich trotzdem unbezahlbar gut:
Keine Chance für Chauvies
Aber
wie nun die Gemeinde sich Christus unterordnet,
so sollen sich auch die
Frauen ihren Männern unterordnen
in allen Dingen. Ihr Männer, liebt
eure Frauen,
wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat
und hat sich
selbst für sie dahingegeben.
Wer ordnet sich schon gerne unter?
Oft wird Paulus Frauenfeindlichkeit vorgeworfen, da er von der
Unterordnung der Frau unter den Mann redet. Doch ist es wirklich so,
dass Paulus die Frauen unterdrücken will? Rainer Gigerich
Hier in dem Vers spricht Paulus eindeutig von der Unterordnung, doch
wenn man den ganzen Zusammenhang liest, wird man feststellen, dass es
hier nicht um männlichen Chauvinismus geht. Es geht hier stattdessen um
die göttliche Schöpfungsordnung. Wer hier nur von der Unterordnung
liest, greift zu kurz.
Wer auch den zweiten Vers liest, wird merken, dass es hier nicht um
eine Beherrschung der Frau geht. So, wie Christus die Gemeinde geliebt
hat, so soll auch der Mann die Frau lieben - und Christus hat sich für
die Gemeinde hingegeben, er hat für sie sein eigenes Leben aufgegeben.
Ich finde in diesem Licht liegt sogar der schwerere Teil der
Partnerschaft beim Mann. Wie schwer ist es so zu lieben, dass man sich
ganz dahin gibt? Es gibt hier keine Reihenfolge wie: wenn die Frau sich
unterordnet, soll der Mann sie lieben. Beides steht hier
gleichgewichtig neben einander. Diese Liebe, die hier gefordert wird,
lässt keine Unterdrückung zu.
Paulus sieht in der göttlichen Ordnung zwar den Mann als das Haupt der
Familie, doch diese Rolle muss sich der Mann teuer erkaufen, indem er
seine Frau liebt, ehrt und sich für sie dahin gibt.
Diese Ordnung stellt ein Gleichgewicht in der Beziehung dar, zwischen
ehren, unterordnen und lieben. Wer sich daran hält, kann seine
Beziehung lang erhalten. Es kann keinen Streit, keine Zwietracht geben,
wenn jeder sich in seine Rolle einfügt.
Ich denke grade bei der so hohen Zahl an Scheidungen, wie wir sie zur
Zeit haben, sollten wir uns zurückbesinnen auf diese göttliche Ordnung.
Dieses Zusammenspiel aus Unterordnung und bedingungsloser Liebe kann es
bewirken, dass aus einem Lebensabschnittsgefährten ein echter Partner
wird.
Gottes Segen wird auf jeder Ehe liegen, die auf dieser Basis gegründet ist.
Ich wünsche euch noch einen gesegneten Tag